Beiträge von Mitgliedern und Dozenten des Institutes
in Büchern
Gustav Bovensiepen, Hans Hopf, Günther
Molitor (Hrsg.) (2002): Unruhige und unaufmerksame Kinder.
Psychoanalyse des hyperkinetischen Syndroms. Brandes &
Apsel Verlag, Frankfurt am Main
> Karl Heinz Brisch: Hyperaktivität
und Aufmerksamkeitsstörung aus der Sicht der Bindungstheorie.
> Gabriele Häußler, Hans Hopf:
Psychoanalytische Theorien.
> Gabriele Häußler:
Im Vorfeld der psychoanalytischen Behandlung des hyperkinetischen
Syndroms und der Aufmerksamkeitsstörung.
> Jürgen Heinz:
Nervosität in der Moderne.
Karl Heinz Brisch: Die Bedeutung von Bindung und Autonomie in Pädagogik und Psychotherapie. In Kalcher/Lauermann (Hrsg.): Bindung - Autonomie - Solidarität, G&G Verlag, Wien
Karl Heinz Brisch (1999): Familiäre
Bindungen - Die transgenerationale Weitergabe familiären
Bindungsverhaltens. In E. Reinke (Hrsg.): Psychoanalyse der
Familie (S. 7-16). Psychosozial-Verlag, Gießen
Karl Heinz Brisch (2000): Schutz- und Risikofaktoren
für die Bindungsfähigkeit von Frühgeborenen
- Grundlagen und präventive Psychotherapie. In L. Koch-Kneidel
& J. Wiesse (Hrsg.): Frühkindliche Interaktion und
Psychoanalyse. (S. 91-106). Vandenhoeck, & Ruprecht, Göttingen
Karl Heinz Brisch (2000). Von der Bindungstheorie
zur Therapie. Die praktische Anwendung der Bindungstherapie
in der Psychotherapie. In M. Endres & S. Hauser (Hrsg.):
Bindungstheorie in der Psychotherapie (S. 81-89). Reinhardt,
München
Karl Heinz Brisch (2002): Die Bedeutung von
Vernachlässigung und Gewalt gegenüber Kindern und
Jugendlichen aus der Sicht der Bindungstheorie. In U. Finger-Trescher
& H. Krebs (Hrsg.), Misshandlung, Vernachlässigung
und sexuelle Gewalt in Erziehungsverhältnissen (S. 91-104).
Psychosozial, Gießen
Karl Heinz Brisch (2001): Pädiatrische
Psychosomatik und Psychotherapie. Bindung und ihre Störungen.
In R. Klußmann, M. Gross, & M. Kuse-Isingschulte
(Hrsg.) Perspektiven einer integrierten psychosomatischen
Medizin (S. 35-42). Wissenschaft und Praxis, Sternenfels
Karl Heinz Brisch (2001): Bindungsstörungen,
ihre Folgen und die Möglichkeiten der Therapie. In K.
Gebauer & G. Hüther (Hrsg.), Kinder brauchen Wurzeln
- Neue Perspektiven für eine gelingende Entwicklung (S.
64-78). Walter, Düsseldorf, Zürich
Karl Heinz Brisch (2002). Bindungsstörungen
- Theorie, Psychotherapie, Interventionsprogramme und Prävention.
In K. H. Brisch, K. E. Grossmann, K. Grossmann, & L. Köhler
(Hrsg.): Bindung und seelische Entwicklungswege - Grundlagen,
Prävention und klinische Praxis (S. 353-373). Klett-Cotta,
Stuttgart
Karl Heinz Brisch (2002): Psychotherapeutische
Intervention für Eltern mit sehr kleinen Frühgeborenen:
Das Ulmer Modell. In B. Strauss, A. Buchheim, & H. Kächele
(Hrsg.): Klinische Bindungsforschung. Theorie - Methoden -
Ergebnisse. (S. 191-195). Schattauer, Stuttgart, New York
Karl Heinz Brisch (2003): Grundlagen der
Bindungstheorie und aktuelle Ergebnisse der Bindungsforschung.
In U. Finger-Trescher & H. Krebs (Hrsg.): Bindungsstörungen
und Entwicklungschancen (S. 51-69). Psychosozial, Gießen
Karl Heinz Brisch (2004): Störungsspezifische
Diagnostik und Psychotherapie von Bindungsstörungen.
In U. Lehmkuhl & G. Lehmkuhl (Hrsg.): Frühe psychische
Störungen und ihre Behandlung (S. 135-152). Vandenhoeck
& Ruprecht, Göttingen
Karl Heinz Brisch (2005): Bindungsstörungen
als frühe Marker für emotionale Störungen.
In W. von Suchodoletz (Hrsg.): Früherkennung von Entwicklungsstörungen
(S. 23-44). Hogrefe, Göttingen
Karl Heinz Brisch (2005): Das Wechselspiel
von Genetik, Verhalten und Psychodynamik. In L. Thun-Hohenstein
(Hrsg.): Übergänge - Wendepunkte und Zäsuren
in der kindlichen Entwicklung (S. 13-38). Vandenhoeck &
Ruprecht, Göttingen
Karl Heinz Brisch (2005): Eltern-Säuglings-Psychotherapie.
In: Nissen, G., A. Warnke und F. Badura (Hrsg.): Therapie
altersabhängiger psychischer Störungen (S. 1-10).
Schattauer, Stuttgart
Karl Heinz Brisch (2006): Vorwort zum Buch
"Katathym Imaginative Psychotherapie mit Kindern und
Jugendlichen". In: Horn, G., R. Sannwald und F. Wienand
(Hrsg.): Katathym Imaginative Psychotherapie mit Kindern und
Jugendlichen. Reinhardt, München, S. 9-10.
Karl Heinz Brisch (2007): Prävention
durch prä- und postnatale Psychotherapie. In: Brisch,
K. H. und T. Hellbrügge (Hrsg.): Die Entwicklung der
Eltern-Kind-Bindung. Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie.
Klett-Cotta, Stuttgart, S. 271-303.
Karl Heinz Brisch (2007): Diagnostik und
Intervention bei frühen Bindungsstörungen. In: Opp,
G. und M. Fingerle (Hrsg.): Was Kinder stärkt. Erziehung
zwischen Risiko und Resilienz (S. 136-157). 2. Auflage 2007.
Reinhardt, München
Karl Heinz Brisch (2007): Trennungstrauma
und die Folgen: Posttraumatische Belastungsstörungen
und Bindungsstörungen. In: Land Tirol und Amt der Tiroler
Landesregierung (Hrsg.): Trennungstrauma in der Kindheit.
Druckerei der Landeskanzleidirektion, Innsbruck S. 45-76
Karl Heinz Brisch (2007): Prävention
von emotionalen und Bindungsstörungen. In: von Suchodoletz,
W. (Hrsg.): Prävention von Entwicklungsstörungen.
Hogrefe, Göttingen, S. 167-181.
Karl Heinz Brisch (2007). Jedem Abschied
folgt ein Anfang - die Krise als Herausforderung am Beispiel
der Bindungsentwicklung. In Akademie für Ärztliche
Fortbildung (Hrsg.): Jedem Abschied folgt ein Anfang - Krise
als Herausforderung. (Impulse für die Psychotherapie
Band 12). Hannoversche Ärzte-Verlags-Union, Hannover,
S. 7-42.
Karl Heinz Brisch (2008): Eltern-Säuglings-Therapie.
Von der Prävention zur Beratung und Therapie. In: Brisch,
K. H. & Th. Hellbrügge (Hrsg.): Der Säugling
- Bindung, Neurobiologie und Gene. Grundlagen für Prävention,
Beratung und Therapie. Klett-Cotta, Stuttgart, S. 313-346.
Karl Heinz Brisch (2008): Bindung und Umgang.
In Deutscher Familiengerichtstag (Hrsg.) "Siebzehnter
Deutscher Familiengerichtstag vom 12. bis 15. September 2007
in Brühl". (Brühler Schriften zum Familienrecht,
Band 15). Gieseking, Bielefeld, S. 89-135
Karl Heinz Brisch (2008): Bindung und Trauma
- Diagnostik und Anwendung der Bindungstheorie in der Psychotherapie
von traumatisierten Kindern und Erwachsenen. In: Vogt, R.
(Hrsg.): Körperpotenziale in der traumaorientierten Psychotherapie.
Aktuelle Trends in körperorientierter Psychotraumatologie,
Hirnforschung und Bewegungswissenschaften. Psychosozial-Verlag,
Gießen, S. 17-38
Karl Heinz Brisch (2008): Prävention
von Gewalt durch die Förderung von Bindungssicherheit
und Empathie: „SAFE® – Sichere Ausbildung
für Eltern“ und B.A.S.E.® – Babywatching
im Kindergarten. In M. Franz & B. West-Leuer (Hrsg.):
Bindung, Trauma, Prävention. Entwicklungschancen bei
Kindern und Jugendlichen als Folge generationsübergreifender
soziokultureller Beziehungserfahrungen. Psychosozial Verlag,
Gießen, S. 129-161
Karl Heinz Brisch (2009): Bindung, Psychopathologie
und gesellschaftliche Entwicklungen. In: Brisch, K. H. und
T. Hellbrügge (Hrsg.): Wege zu sicheren Bindungen in
Familie und Gesellschaft. Prävention, Begleitung, Beratung
und Psychotherapie. Klett-Cotta, Stuttgart S. 350-371.
Karl Heinz Brisch (2009): Diagnostik von
Bindungsstörungen. In D. Irblich & G. Renner (Hrgs.):
Klinische Diagnostik in der Kinderpsychologie. Die ersten
sieben Lebensjahre. Göttingen. Hogrefe, S. 301-310
Karl Heinz Brisch (2010): Die kindliche Psyche.
In: Götte, K. und T. Nicolai (Hrsg.): Pädiatrische
HNO-Heilkunde. Urban & Fischer, München, S. 15-18.
Karl Heinz Brisch (2010): Umgang mit Kindern
in der HNO-Heilkunde. In: Götte, K. und T. Nicolai (Hrsg.):
Pädiatrische HNO-Heilkunde, München, S. 19-22
Karl Heinz Brisch: Prävention von aggressiven
Störungen in der kindlichen Entwicklung. In: Brisch,
K. H. und T. Hellbrügge (Hrsg.): Bindung, Angst und Aggression.
Theorie, Therapie und Prävention. Klett-Cotta, Stuttgart,
S. 273-295
Karl Heinz Brisch (2010): Kinder brauchen
sichere Bindungen. Bedingungen gelingender Elternschaft. In:
Romeike, G. und H. Imelmann (Hrsg.): Eltern verstehen und
stärken. Juventa, Weinheim
Karl Heinz Brisch (2010): Entstehung von
Beziehungen: Die Bindungstheorie. In: Adler, R., J. Herrmann,
K. Köhle, O. W. Schonecke, T. von Uexküll und W.
Wesiack (Hrsg.): Uexküll - Psychosomatische Medizin.
Modelle ärztlichen Denkens und Handelns. 7. Auflage ,
Urban & Schwarzenberg, München
Eine vollständige Literaturliste von Karl-Heinz Brisch
kann beim Autor angefordert werden.
Internet:
www.khbrisch.de
Burchartz Arne (2010b): Psychoanalytische Therapie und Pädagogik. Ein Werkstattbericht. In: Heinemann E, Hopf H (Hrsg): Psychoanalytische Pädagogik. Theorien, Modelle, Fallbeispiele. Stuttgart: Kohlhammer. S. 33-44
Burchartz Arne (2007): Prävention und Rehabilitation psychischer Erkrankungen im Kindes und Jugendalter. In: Hopf H, Windaus E (Hrsg): Lehrbuch der Psychotherapie Bd. 5: Psychoanalytische und tiefenpsychologische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. München: CIP-Medien, S. 63-82
Eckard Daser (1998): Rationaltität und
Begegnung. Ein Beitrag der Psychoanalyse zum Verständnis
des Dialogs. In: Beaufort, Prechtl (Hrsg.): Rationalität
und Prärationalität. Verlag Königshausen und
Neumann, Würzburg
Hans Hopf (1998): "Angst vor dem Schwarzen
Mann"‘ - Die psychoanalytische Behandlung einer
Schulphobie. In: Michael Schulte-Markwort, Barbara Diepold,
Franz Resch: Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter.
Thieme Verlag, Stuttgart
Hans Hopf (2002): Gutachterverfahren - Analytische
und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bei Kindern
und Jugendlichen. In: Behnsen/Bell/Best/Gerlach/Schirmer/Schmid
(Hrsg.): Management-Handbuch für die psychotherapeutische
Praxis.9. Erg.-Lfg., März 2002
Hans Hopf, Eberhard Windaus (2007) (Hrsg.):
Lehrbuch der Psychotherapie. Band V: Psychoanalytische und
tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie.
Verlag CIP-Medien, München
> Arne Burchartz: Prävention
und Rehabilitation psychischer Erkrankungen im Kindes- und
Jugendalter.
> Gabriele Häußler:
Missbrauch und Misshandlung.
> Evelyn Heinemann, Hans Hopf:
Sprachstörungen: Stottern.
> Hans Hopf: Angst
und Angststörungen.
> Hans Hopf: Psychoanalyse
von Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen
(ADHS).
Hans Hopf (2007): Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse.
In: Franz Resch, Michael Schulte-Markwort (Hrsg.): Kursbuch
für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie. Schwerpunkt:
Dissoziation und Trauma. Beltz Verlag, Weinheim
Hans Hopf (2008): Warum sich Jungen so gerne
bewegen und Mädchen Fantasien haben oder: Bewegungsunruhe
– ein archaisches Reaktionsmuster bei Jungen. In: Helmut
Bonney (Hrsg.): ADHS - Kritische Wissenschaft und therapeutische
Kunst. Carl-Auer-Verlag, Heidelberg.
Hans Hopf (2008): Die unruhigen Jungen.
Externalisierende Störungen, Philobatismus und Männlichkeit.
In: Frank Dammasch (Hrsg.): Jungen in der Krise. Brandes &
Apsel, Frankfurt am Main
Hans Hopf (2009): Philobatische Tendenzen
bei Jungen. Mögliche Ursachen und die Folgen.
In: Frank Dammasch, Hans-Geert Metzger, Martin Teising, (Hrsg.):
Männliche Identität. Brandes & Apsel, Frankfurt
am Main
Evelyn Heinemann, Hans Hopf (2010) (Hrsg.):
Psychoanalytische Pädagogik heute. Theorien – Methoden
– Fallbeispiele. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart
> Arne Burchartz: Psychoanalytische
Therapie und Pädagogik: Ein Werkstattbericht.
> Hans Hopf und Martin
Schmid: Psychoanalytische Pädagogik im Heim.
> Gudrun Merz: Psychoanalytische
Pädagogik in der ambulanten Arbeit einer Schule für
Erziehungshilfe.
> Wolfgang Neidhardt:
Das Narrativ als Form der Bewältigung von Schulerfahrungen.
Horst Obleser (2008): Mitarbeit bei: Lutz
und Anette Müller (Hrsg.): Wörterbuch der analytischen
Psychologie, Patmos Verlag, Düsseldorf
Ursula Schulz (1997a) (Hrsg.): Angst. Schrei
nach Leben. Stendel Verlag, Waiblingen
> Ursula Schulz: Vorwort.
> Christiane Lutz:
In der Welt habt Ihr Angst.
> Barbara Hirschmüller:
Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?
> Hans Hopf: Von Hexen,
Schlangen und vom Fliegen und Fallen.
> Helmut Leipersberger:
Ängste an der Schwelle zum Erwachsenenwerden.
> Rudolf Müller:
Endzeitangst.
> Horst Obleser: Stirb
und Werde.
Ursula Schulz (1997b) (Hrsg.): Väter.
… es ist, als wüssten sie nichts von ihrer Kraft.
Stendel Verlag, Waiblingen
> Ursula
Schulz: Vorwort
> Horst Obleser:
… Vatersein dagegen sehr.
> Bernd Scholich:
Der abwesende Vater.
> Barbara Friedrich:
Zweiter Vater? Instant father? – Stiefvater!
Ursula Schulz (2000) (Hrsg.): Kindsein Heute
- Alptraum oder Traum. Stendel Verlag, Waiblingen
> Ursula
Schulz: Vorwort.
> Christiane
Lutz: Kindheit – Traum oder Alptraum?
> Hans Hopf:
Unruhige, unbeherrschte und aggressive Kinder.
> Barbara Friedrich:
Kindheitsgeschichten.
> Carola Leyh:
Bloß nicht wie meine Mutter.
> Hans Hopf:
Allein-Erziehen.
> Karin Lantzsch:
Optimale Hindernisse auf dem Weg zum Erwachsenwerden.
> Karl-Heinz-Brisch:
Entwickelt sich mein Kind normal?
Soeder, T. (1995): Der Körper als Kampfplatz. In: Der Einzelne und die Gesellschaft. Brandes u. Apsel- Verlag,
Soeder, T. (1997): Die Angst meines Herzens ist groß. In: Schulz, U. (Hrsg): Angst. Stendel-Verlag, Fellbach
Soeder, T. (1997): Ich kann Sie nicht einfach lieben. In: Höhfeld, K und Schlösser, AM: Psychoanalyse der Liebe. Psychosozial-Verlag, Gießen
Soeder, T. u. Vetter, C. (2005): Verfolgung – Bürgerkrieg – Vertreibung – Flucht. In: Entwicklungslinien Psychoanalytischer Sozialarbeit. Edition diskord bei Brandes & Apsel Verlag, Frankfurt
Soeder, T. (2007): Freud, das Trauma und die Vermeidung der Schuld. In: Zeitgemäßes über Psychoanalyse. Edition Déjà vu, 2007.
Soeder, T. (2009): Sexuelle Gewalt gegen Männer. In: Wellendorf, F. und Wesle, T.: Über die (Un)Möglichkeit zu trauern. Klett-Cotta, Stuttgart
Stuttgarter Akademie für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse
e.V. (2007) (Hrsg.): Zeitgemäßes über Psychoanalyse.
Edition Déjà vu, Frankfurt am Main
> Arne Burchartz:
Erinnerung an Sigmund Freud.
> Ingrid Pilz,
Thomas Wesle: Zur Entwicklung der Psychoanalyse in Stuttgart.
> Wolfgang
Neidhardt: Im Anfang war die Storchenkiste. Bestätigung
und Entwicklung der Psychoanalyse durch Kinder.
> Barbara Hirschmüller:
Mit dem Baby zur Psychotherapie. Aus der Arbeit der Psychotherapeutischen
Babyambulanz Stuttgart. Psychoanalytische Therapie mit Säuglingen
und Kleinkindern und deren Müttern und Vätern.
> Robert Röhrig:
Nicht zu alt für Psychotherapie und Psychoanalyse.
Leben und Entwicklung im Alter.
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