Wir
über uns
Bis 2005 hieß das Institut "Stuttgarter
Gruppe", als eines von derzeit zwei psychoanalytischen
Ausbildungsinstituten, die in der Stuttgarter Akademie für
Tiefenpsychologie zusammenarbeiten.
Seit mehr als 25 Jahren werden an unserem
Institut Psychoanalytiker für Erwachsene sowie für
Kinder und Jugendliche ausgebildet, die in freier Praxis,
in Beratungsstellen, Kliniken oder anderen Institutionen arbeiten.
Innerhalb der Akademie für Tiefenpsychologie trägt
die "Stuttgarter Gruppe" die psychotherapeutischen
Ambulanzen für Kinder und Jugendliche sowie für
Erwachsene mit.
In der Psychoanalyse als Therapie geht es
um das Auffinden, Erleben und Bearbeiten unbewußter
Ängste und Konflikte, die sich in mannigfachen seelischen
wie körperlichen Störungen äußern können.
Über ein tieferes Verständnis eigener Erfahrungen,
Gefühle, seelischer Motive und Kräfte werden Blockierungen
überwunden und neue Wege entdeckt. Darüber hinaus
beschäftigt sich die Psychoanalyse mit der Wechselwirkung
von individueller Entwicklung und gesellschaftlichen Prozessen.
Unser Institut vertritt die Stuttgarter
Tradition der von Sigmund Freud begründeten freien, unabhängigen
wissenschaftlichen Psychoanalyse im ständigen Austausch
mit den aktuellen Erkenntnissen. Die Verbindung der Erfahrungen
aus den Behandlungen sowohl von Erwachsenen auch als von Kindern
und Jugendlichen hat sich als sehr fruchtbar erwiesen. Das
psychoanalytische Institut "Stuttgarter Gruppe"
ist mit mehr als 200 Psychoanalytikern das größte
Institut im Stuttgarter Raum. Es ist Mitglied der Dachorganisationen
der Psychoanalytiker für Erwachsene (DGPT - Deutsche
Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik
und Tiefenpsychologie) und
der VAKJP - Vereinigung analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten).
Nicht gebunden an eine nationale bzw. internationale Fachgesellschaft,
ist das Psychoanalytische Institut Stuttgart e.V. ein freies
Institut. In Deutschland gibt es zahlreiche freie Institute,
deren Mitglieder die größte Gruppe der Psychoanalytiker
stellen.
Geschichte des Instituts
zurück
zur Startseite